Dieses siebte quantenlyrische Sekundärexperiment sollte im besten Fall so ANIMIERT werden, daß alle zehn Sekunden automatisch der nächste Teil angezeigt wird. Dadurch kann der Leser das Verschwinden der Teilchen (WORTEINHEIT = Standort) zugunsten der Wellenfunktion (BUCHSTABENFELD = Geschwindigkeit) selber erleben: das Paradoxon der Unschärferelation wird quasi liveliterarisch erfahrbar! Dieser Zyklus ist damit ein echtes Stück DIGITALLITERATUR, da die Animation nötig ist, um die Botschaft des Zyklus' als das erlebbar zu machen, was er nicht nur theoretisch-intellektuell sondern vorallem optisch/sinnlich vermitteln will.

 

 

Die korrekte Darstellung der authentischen Animation eines QLS-Beispiels ist in einer Textdatei (bzw. den dadurch generierten Screenshots, wie z.B. für die unten angezeigte Slide-Show) technisch nur annähernd mit manuellen Ergänzungen von Leerstellen zu erfüllen, da die üblichen Textprogramme die durch Buchstaben-Eliminierung entstandene Masse an Leerstellen zu den Zeilenrändern hin nicht erfassen, wodurch der RANDLOSE RAUM als fast leeres Endergebnis eines QLS-Teppichs (durch die tatsächlich entfallenen Buchstabenpositionen) nicht angezeigt wird. Stattdessen entstehen Akkumulationen von Restbuchstaben an den Rändern, die einen nichtexistenten Rahmen des leeren Feldes vortäuschen! Der "offene Raum" mit seinen unzähligen Leerstellen als "dunkle Materie" der Quantenlyrik ist aber entscheidend für das finale visuelle Werk...

 

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Siegmund Sähr,7.QLS, 16.5.2020: QUANTENSARS (Originaltext: "GENSTROM/NSTR")
Quantenlyrisches Sekundärexperiment © www.quantenlyrik.de
De Toys QUANTENSARS mit Prototyp potenzi
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Siegmund Sähr,7.QLS, 16.5.2020 © www.quantenlyrik.de

"QUANTENSARS", Teil 1 - 7, animiert

7. Quantenlyrisches Sekundärexperiment

(Originaltext: "GENSTROM/NSTR")