Q L S

( QUANTENLYRISCHE SEKUNDÄREXPERIMENTE )

Theoretischer Essay zur Erläuterung der 2.quantenlyrischen Methode: SACHE & SINN


Die korrekte Darstellung der authentischen Animation eines QLS-Beispiels ist in einer Textdatei (bzw. den dadurch generierten Screenshots, wie z.B. bei der für das 7.QLS verwendeten Slide-Show) technisch nur annähernd mit manuellen Ergänzungen von Leerstellen zu erfüllen, da die üblichen Textprogramme die durch Buchstaben-Eliminierung entstandene Masse an Leerstellen zu den Zeilenrändern hin nicht erfassen, wodurch der RANDLOSE RAUM als fast leeres Endergebnis eines QLS-Teppichs (durch die tatsächlich entfallenen Buchstabenpositionen) nicht angezeigt wird. Stattdessen entstehen Akkumulationen von Restbuchstaben an den Rändern, die einen nichtexistenten Rahmen des leeren Feldes vortäuschen! Der "offene Raum" mit seinen unzähligen Leerstellen als "dunkle Materie" der Quantenlyrik ist aber entscheidend für das finale optische Werk.